Ton-Spielraum
Berührt werden - berühren - berührt sein



Das PädArT-Konzept

Der Tonspielraum baut hauptsächlich auf dem PädArT-Konzept auf. PädArT steht dabei für die Pädagogische Arbeit am Ton.

Durch das absichtslose Erkunden des Werkstoffs Ton wird besonders der haptische Sinn angesprochen. Dieser Sinn wird auch als Bindungs- und Beziehungssinn gesehen. Durch die Sensomotorik werden bei der Arbeit am Ton nicht nur motorische Fähigkeiten geschult, sondern die Bewegungen die in den Ton hineingegeben werden, berühren auch unsere Seele. Die sinnlichen Erfahrungen fördern die Empfindungsfähigkeiten, besonders da im Tonspielraum der gesamte Tonkreislauf zur Verfügung steht. Auch das Ausdrucksvermögen wird durch die Arbeit am Ton gefördert. Impulse können in den Ton hineingegeben werden. So können vom Ton sowohl kraftvolle, energiegeladene Impulse als auch zarte und vorsichtige Impulse aufgenommen werden. Zusätzlich  spiegelt der Ton sofort die Impulse durch seine Spuren wieder. Der Mensch mit seinen Spuren wird dadurch auch für andere sichtbar. Bisher verborgene und unterdrückte Gefühle, Gedanken oder Bilder können mit Hilfe des Tons ausgedrückt werden.



Im Ton-Spielraum kommen unterschiedliche Methoden zur Anwendung

Prozess am PädArT-Feld


Meditation mit Ton


Die Arbeit am Tonkreislauf



Die Arbeit mit Heilerde


Das freie Gestalten mit Ton



Bilderbücher/ Kamishibai




Für weitere Informationen über die Pädagogische Arbeit am Ton (PädArT):

 






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